26.08.2016 / Tag 25 Anfahrt Isle of Skye

Heute brachen zur Isle of Skye, dem letzten „großen“ Standort unserer Schottlandreise auf.

Auf dem Weg dorthin entdeckten wir zufällig Eilean Donan Castle, das meist fotografierte Schloss Schottlands.Bild

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Wir fuhren natürlich auch über die Skye Bridge, die Festland bzw. Insel (gilt Großbritannien als Insel?) und Insel miteinander verbindet.Bild

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Unser erstes Skye-Foto 😉Bild

Es werden sicher noch viele weitere Fotos folgen.Bild

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Unser neuer Campingplatz vom Camping & Caravanning Club liegt ein wenig fernab der Zivilisation… zumindest erscheint es so, denn Handyempfang gibt es hier genauso wenig wie 3UK oder vernünftigen SAT-Empfang. Das hat einen Vorteil: wir werden die Ruhe geniessen 😉 Dafür gibt es hier auf dem Campingplatz seeeeehr saubere Facilities (viel besser als die des letzten Campingplatzes) und ganz viele Kuschelhunde als Spielpartner für Zita.

25.08.2016 / Tag 24 Loch Ness

Heute haben wir es dann doch geschafft, die große Loch Ness Runde zu drehen.

Unsere Route führte uns von Fort Augustus in Richtung Fort Williams, von dort über Kingussi und Carrbridge zum leckeren Steak nach Dores und durch die Nacht zurück nach Fort Augustus.

Wir waren natürlich wieder einmal spät dran, was zum einen an den sehr netten Platznachbarn lag aber auch daran, dass wir unser Vorzelt als Vorbereitung zur morgigen Weiterreise auf die Isle of Skye abbauen mussten.

Zunächst hielten wir an einem Ort, der vor allem Zita gestern begeistert hat.

Das Naurreservat Creag Meagaidh bietet verschiedene Rundwege an, wovon wir einen der kürzeren wählten.Bild

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Besondere Hinweisschilder direkt am Parkplatz 😉Bild

Findet Zita! Ein Suchbild für Profis 😉Bild

Schöne Aussichten auf die umliegenden Highlands vom Rundweg.Bild

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Anschliessend hielten wir an den Pattack FallsBild

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wo ein Unbekannter kleine Steintürmchen gebaut haben…Bild

die Zita anfangs ordentlich verunsichert haben.

Nach einiger Zeit war sie dann aber doch bereit für eine kleine Schwimmrunde, die sie angesichts des derzeit hervorragenden Wetters dringend nötig hatte… und weil sie sich bei der Mäusesuche im Naturreservat kräftig aufgeheizt hatte.Bild

Da der Ort hervorragend für ein Geocachversteck geeignet war, haben wir, natürlich kräftig durch Zita unterstützt, auch einen gesucht und gefunden.Bild

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Nachdem unsere Suche nach den angepriesenen Sehenswürdigkeiten in Kingussi erfolglos war, fuhren wir direkt weiter nach Carrbridge, wo die mit immerhin 300 Jahren älteste Brücke Schottlands auf uns wartete.Bild

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Hier gab es mutige Brückenspringer…

Ein Spaziergang am Fluss führte uns an vielen Gärten mit aufgeregten Hunden, aber auch an zwei ganz süßen Ponys vobei.Bild

Diese wurden von Friedhelm, natürlich unter der strengen Aufsicht Zitas, gefüttert.Bild

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Die letzte Sehenswürdigkeit Carrbridges war eine Nessi Holzminiatur. Real ist Nessi natürlich erheblich größer… wir müssen es wissen, denn wir haben sie ja 1. gesehen und 2. sogar fotografiert (siehe vorhergehende Einträge).Bild

Letzter und durchaus wichtiger Zielort des Tages war Dores bzw. das Restaurant The Dores Inn. Vom dortigen essen haben wir und ja schon einmal begeistern lassen und sahen das als tollen Abschluss für unsere Zeit am Loch Ness.Bild

Zita hatte, obwohl sie zuvor gefüttert wurde, einen wieder mal tierschutzrelevanten Blick… aber Frauchen gibt ja nichts ab.Bild

… und vom T-Bone-Steak schon gar nicht! Bild

Den fälligen Geocache in der Nähe des Restaurants hat Sandy über ihr Steak leider vergessen…

Bei unsere Heimfahrt in der Dunkelheit hatten wir im Übrigen noch die ein oder andere „unheimliche“ und ausbremsende Begegnung mit:

3 Hirschen mit richtig großen Geweihen

2 Rehen

2 Kaninchen

und dutzenden Schafen 😉

 

24.08.2016 / Tag 23 Highlands

EIGENTLICH wollten wir heute eine gaaaanz große Runde um Loch Ness drehen, den ein oder anderen Geocach einsammeln und sicher auch die ein oder andere Sehenswüdigkeit besuchen. Das Wetter wäre dafür ideal gewesen, aaaaaber aufgrund widriger Umstände waren wir viel zu spät unterwegs.
Es begann mit unserer morgendlichen Lethargie, die kostet nun einmal etwas Zeit.
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Dann wurden die Facilities heute erheblich früher geputzt als sonst, so dass wir ewig warten mussten.
Zu guter Letzt verwickelte sich Sandy in ein Gespräch mit den Platznachbarn… naja und dann war es halb zwei. Viel zu spät für die große Tour, die muss also bis morgen warten.

Hier der Bericht der heutigen Tour…

Wir begannen mit einem schwer zu findenen Cache (micro) im Häfchen von Fort Augustus.
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Anschliessend fuhren wir auf unserer eigentlich geplanten Tour östlich von Loch Ness und stießen dort auf die Bridge of OichBild

die wir natürlich auch begehen mussten.Bild

Auf eine rafting-Tour wartende Kinder nutzen die Brücke als Klettergerüst und…Bild

ganz in der Nähe gab es wieder eine Drehbrücke, die just als wir da waren…Bild

für eine Schwanenfamilie aufschwenken musste… naja eigentlich für ein Boot… aber das mit den Schwänen ist einfach die bessere Story 😉Bild

Nur wenige Kilometer weiter forderte uns ein braunes Schild mit der Aufschrift „Glen Roy Ice Age Landscape“ zum Abbiegen auf.Bild

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Der Weg verschlug uns in eine wahrlich menschenverlassene Gegend mit herrlichem Panorama, wo wir längere Zeit rasteten und erstmals ein Picknick geniessen konnten. Ja! Wir haben es endlich geschafft und eine Picknicktasche gepackt!Bild

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Weshalb gibt es menschenleeren Gegenden eigentlich Fahrzeuge der Royal Mail…Bild

und Telefonzellen??? Ach ja… hier gibt es natürlich kein Handynetz… und wenn man mal eine Panne hat, sind es nur 10 Meilen bis zum nächsten Telefonat 😉Bild

Wir fuhren die mehr oder weniger befestigte Single Track Road weiter und entdeckten ein kleines Flüsschen in herrlicher Landschaft…Bild

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Huch! Doch ein paar Häuschen… vielleicht Schäferhütten?Bild

Die Straße endete irgendwann an einem Privatgrundstück, so dass wir leider umkehren mussten 😦

Wir fuhren weiter die ursprünglich geplante Route und fanden den Laggan Dam der 1903 fertig gestellt wurde. Etwas älter, aber durchaus imposant!Bild

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Nahe des Damms gab es in einem Naturreservat den zweiten und auch letzten Geocach des Tages. Erneute Fotos von Highland-Rindern sparen wir uns an dieser Stelle…Bild

statt dessen gibt es hier überaus seltene Fotos des höchsten Berges Großbritanniens (ergo auch Schottlands). Der Ben Nevis ist mit seinen 1345 m zwar kein Riese, aber wir hatten auf der Heimfahrt die Möglichkeit, ihn mal wolkenfrei fotografieren zu dürfen.Bild

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Noch ein bisschen mehr Bergpanorama…Bild

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So chillt Zita auf der Heimfahrt 😉 Entweder kuscheln in der superweichen flauschigen Daumenjacke oder eben in ihrer Rücksitzhängematte.Bild

Am späten Abend hat Friedhelm noch das Monster von Loch Ness… jaja ist ja gut, ich höre schon auf 😉Bild

23.08.2016 / Tag 22 Inverness

Unser heutiges Tagesziel war Inverness, die nördlichste Stadt des Vereinigten Königreichs und zugleich die heimliche Hauptstadt der Highlands.

Aber wir wollen ja von vorn beginnen… heute einmal mit Zitas Verdauungsmorgenschläfchen während unseres Frühstücks.. so sweeeeeet…Bild

In unserem derzeitigen „Heimatort“ Fort Augustus am Loch Ness werden Boote in und aus Richtung des südlicher gelegenen Lochs Lochy geschleust. Neben einer Schleusenanlage wird dazu auch die Fahrbahn mittels Drehbrücke weggedreht… Friedhelm durfte das heute gemeinsam mit Zita beobachten, während Sandy einkaufen war und sich danach wunderte, weshalb ihr Chauffeur nicht erschien. Einkaufstüten schleppen gehört nämlich nicht zu ihren Lieblingshobbies. Es lag eben nicht an Friedhelm sondern an der nicht mehr vorhandenen Fahrbahn 😉Bild

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Auf dem Weg nach Inverness kann man diverse Geocaches erjagen, wegen des heute eher schlechten Wetters haben wir es bei einem in Invermoriston belassen, denn dieser war schon schwer genug zu finden. Es war eine kleine Filmdose, also wirklich klein 😉Bild

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Im nahe gelegenen Wald haben wir einige riesige entwurzelte Bäume gesehen… es scheint hier also doch hin und wieder stürmisch zu sein 😉Bild

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Der Waldweg führte uns zu rauschenden River Moriston Falls…Bild

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und zur schon 1813 erbauten Thomas Telford Brücke, wo wir uns eine kleine Auszeit gönnten.Bild

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Ausblicke von der Brücke auf den Moriston.Bild

Unser Rastplatz… idyllisch und bis auf ein Pärchen, welches aus Sorge um sein Picknick (Zita ist ja immer hungrig) bald weiter zog.

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Wir fuhren auf der Westroute am Loch Ness entlang und konnten einen Blick auf Urquhart Castle werfen.Bild

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Bei Ankunft in Inverness wurden wir von kreischenden Möven begrüsst und wurden von ihnen auch auf unserem Stadtrundgang begleitet.Bild

Grundsätzlich können wir sagen, dass Inverness, obwohl es keine besonders kleine Stadt ist, nicht sehr anstrengend ist. Ob das am Flüsschen Ness liegt?Bild

Inverness Castle von der Ness-Seite aus…Bild

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und nachdem wir endlich den Burgberg erkraxelt hatten.Bild

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Gelohnt hat sich der Aufstieg auch wegen der schönen Postkartenansicht auf Inverness.Bild

Die Old High Church liegt auf dem Mount St. Michael’s by the Riverside gehört zur Church of Scotland und stammt zum Teil aus dem Mittelalter und somit ist die Kirche das älteste Gebäude von Inverness.Bild

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die gotische St. Andrew’s Cathredral gehört zur Scottish Episcopal Church.Bild

Von innen war sie erheblich ansehnlicher als von außen…Bild

Inverness Skyline 😉Bild

Über diese Wackelbrücke haben wir den Fluss Ness überquert. Zita und Sandy waren davon sichtlich beeindruckt, was allerdings daran lag, dass Friedhelm hinterrücks massive Schwingungen verursachte.Bild

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Pub-Schnappschuss 😉Bild

Ein wunderschön geschmücktes Bed & Breakfast direkt am Fluss Ness! Links Vacancies rechts NO Vacancies…Bild

Sandys Daunenjacke ist so kuschelig, dass Zita sie als neue Kuscheldecke entdeckt hat und die gesamte Rückfahrt nach Fort Augustus verschlafkuschelt hat.Bild

Und am Abend gab es für den Superchauffeur Friedhelm ein…Bild

22.08.2016 / Tag 21 Geocaching am Loch Ness

Nachdem heute morgen das Wetter etwas widerlich war und wir das erste Loch im Zeltdach entdeckten, hatte Sandy einen massiven Faulheitsanfall, weswegen wir erst seeeeeeehr spät zu unserer Tagestour aufbrachen. Wir wollten die Ostseite des Loch Ness von Süden nach Norden abfahren und während dessen den ein oder anderen Geocache einsammeln.

Erstes Ziel war das Loch Tarff, wo gleich 2 Boxen gefunden werden wollten.Bild

Sandy sucht…Bild

und findet 😉Bild

Friedhelm zeigte Zita ein wenig die Umgebung…Bild

während Sandy die zweite Box fand.Bild

Friedhelm weiss schon, wo es jetzt lang geht… oder auch nicht, denn wir mussten den Berg hoch und nicht runter, um die nächste Box zu finden.Bild

Aussichtsbilder während unserer Aufstiegsverschnaufpausen 😉Bild

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Dann durfte Zita endlich dem ratlosen Frauchen helfen… Friedhelm hatte die Box längst entdeckt und Zita vorgeschickt…Bild

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Nach einem langen Aufstieg, muss man den Berg ja auch wieder runter…Bild

Zita hatte daran ihre wahre Freude, während bei uns die Knie ächzten 😉Bild

Die letzte Box des Tages wollte nahe einer uralten Brücke in Whitebridge gefunden werden.Bild

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Am idyllischen Flussufer…Bild

fand Friedhelm Box Nr. 4, womit dann die Suche für heute eingestellt wurde, denn so langsam wurde es spät und uns plagte ein Hüngerchen.Bild

Der Hunger hielt uns aber nicht davon ab, noch die Falls of Foyers zu besuchen. 200 m Abstieg… und dann naürlich auch wieder hoch. Das war richtig anstrengend aber lohnenswert!Bild

Während der erneuten Aufstiegsverschnaufpausen konnten wir das tief im Tal liegende Loch Ness zumindest erahnen.Bild

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Wenig später fanden wir einen idealen Parkplatz, um uns das Ostufer mal aus der Nähe ansehen zu können.Bild

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UND DANN DAS! Nessie! EINDEUTIG! Nicht so groß wie erwartet, aber vllt. handelt es sich hierbei auch nur um Nachwuchs.Bild

Der Tag neigt sich dem Ende zu, aber unsere Tour haben wir noch nicht geschafft. Wie auch, wenn es hier ständig was zum ansehen oder cachen gibt?Bild

Endlich erreichten wir das Nordufer!Bild

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Schnell ein Foto und dann Essen gehen im hundefreundlichen Pub The Dores Inn… sehr sehr sehr lecker (Muscheln, Black Pudding, Lamm, T-Bone-Steak…)! Vielleicht fahren wir sogar noch einmal hin, obwohl der Pub 40 km vom Campingplatz in Fort Augustus entfernt ist.Bild

Diese Fahrt würden wir nicht nur wegen des Essens, sondern auch wegen dieses fantastischen Sonnenuntergangs in Kauf nehmen… WOW!Bild

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21.08.2016 / Tag 20 von Killin nach Loch Ness

Heute haben wir Zitas Hundehütte von Killin nach Fort Augustus zum Loch Ness umgesetzt. Ganz ehrlich: Fort Augustus ist der totale „Touristenbums“ aber es liegt eben gaaaaaanz genauuuuu am Loch Ness und wir freuen uns irrsinnig auf Nessi!

Die fahrt dorthin führte uns einmal durch die Highlands… und das bei sehr durchwachsendem Wetter. Von Regen bis Sonnenschein war alles dabei.
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Mitten in den Highlands tauchten diese lustigen Gesellen auf einem Parkplatz auf… Die Gelegenheit für das ein oder andere Foto ließen wir uns natürlich nicht entgehen, während Zita die Möglichkeit zu einem ausgiebigen Gassigang nutzte.Bild

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Zwischenzeitlich musste sie Taxi für eine Libelle (?) spielen.Bild

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Am Ende des Tages wurden wir mit einem herrlichen ersten Ausblick auf Loch Ness belohnt… ab morgen wird Nessi gesucht!Bild

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20.08.2016 / Tag 19 Inverary

Das schottische Wetter war heute erheblich besser als gestern. Deswegen freuten wir uns auch eine schöne Fahrt durch die Highlands nach Inverary.

Zuvor durften wir aber eine ganze Dudelsackspielerparade anlässlich des hiesigen Landwirtschaftsfests  bewundern.
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Die Dudelsacktruppe führte eine Kolonne bunt geschmückter Traktoren an, die durch das ganz Killin zog.
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Wenig später machten wir uns durch die zauberhaften Highlands auf den Weg nach Inverary. An einem kleinen Fluss machten wir Halt um Zita ein wenig Auslauf zu gönnen.
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Die idyllische Ruhe wurde nur von wenigen Fahrzeugen und einer Bahn gestört…
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Naja und dann kam plötzlich eine 3-köpfige Labbibande dazu, die Friedhelm und Zita ordentlich aufgemischt haben!
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Es wurde jeck gespielt und apportiert…
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und Zita hat den dreien das Mäusesuchen näher gebracht.
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Ganz besonders erfolgversprechend schienen wohl die wieder einmal massenhaft vorkommenden Heidekräuter zu sein 😉
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Wir fuhren weiter entlang des Lochs Awe und haben dort vor herrlicher Kulisse Kilchurn Castle sehen können.
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Inverary selbst liegt am Ufer des Meeresarms Loch Fyne.
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Im Hafen kann man den fast 100 Jahre alten dreimastigen Segler Arctic Penguin bestaunen, der laut Reiseführer eigentlich als Museum dienen sollte, worauf es vor Ort allerdings keinerlei Hinweise gab.
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Die verwitterte Hafenpromenade gab leider nicht viel her…
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im Dörfchen sah das schon anders aus…
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Wir kehrten ein uns Sandy bestellte sich endlich „ihr“ traditionelles Haggis (wieder ein Punkt auf der ToDO-Liste abgehakt.) Dass sie hier auch endlich einen sutertollen Regenmantel gekauft hat, wollen wir hier nicht unerwähnt lassen! Wetten, dass es ab sofort nicht mehr regnen wird?
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Dieses altmodische Schloss schützt…
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eine örtliche Metzgerei vor Einbrüchen. Was auch gut ist, denn Zita hätte sicher gern mal in die Kühltruhen geschaut und das ein oder andere zarte Filet konfisziert 😉 Leider wäre die dann…
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vermutlich direkt im Gefängnis gelandet!
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Zum Abschluss haben wir noch kurz das Inverary Castle besucht, das im Stil französischer Loire-Schlösser erbaut wurde. Danach traten wir die Heimreise an…
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Auf dem Weg nach Killin hielten wir noch einmal an Zitas Lieblingssee Loch Lubhair
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und kaum am Campingplatz angekommen, erschien ein Regenbogen… na wenn das kein guter Vorbote für die kommenden Tage ist 😉
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Morgen fahren wir weiter nach Norden nach Fort Augustugs und haben dort einen Campingplatz gefunden, der nur 5 min vom Loch Ness entfernt ist. Mal sehen ob Zita Jagdglück hat 😉